Näher am Kunden
Um erfolgreich zu sein, müssen Handelsunternehmen ihre Sortimente optimal an die Wünsche ihrer Kunden anpassen. Doch Kunde ist nicht gleich Kunde – die Bedürfnisse und Erwartungen der Verbraucher sind so individuell wie die Menschen selbst. Vor diesem Hintergrund wird die Definition von Warengruppen zur Herausforderung: Wie viele verschiedene Biermarken sind sinnvoll? Welche Sorten einer Marke sollen in das Sortiment aufgenommen werden? Welche Produkte kaufen die Kunden noch, wenn sie Bier kaufen? Sollten zum Beispiel im Sommer Würstchen und im Winter Chips neben den Bierregalen platziert werden? Die Beantwortung dieser Fragen ist nicht nur für Handelsunternehmen, sondern auch für Lieferanten von essenzieller Bedeutung. Denn je besser die Vermarktungsstrategie auf die Kundenbedürfnisse zugeschnitten ist, desto höher die Umsätze. Daher arbeiten Handel und Konsumgüterhersteller bei der Sortimentsgestaltung im Rahmen von Category Management-Projekten eng zusammen.
MMS-OBM: Eigenmarken effizient managen
Auch beim Eigenmarkenmanagement arbeitet die METRO Group mit Lieferanten und Dienstleistern zusammen. So lässt sich das Know-how der Partner nutzen, um Verpackungsdesigns, Verpackungsbeilagen und andere grafische Komponenten zu optimieren. Die Software Metro Merchandising System Own Brand Management (MMS-OBM) unterstützt die Beteiligten bei diesen Aufgaben.
RMS macht Märkte unverwechselbar
Das Regalmanagement-System (RMS) unterstützt die Category Manager der METRO Group bei der Planung der Warenpräsentation in den Märkten. Mithilfe einer speziellen Software können sie die Verteilung der Waren in den Verkaufsregalen am Computer simulieren. Das Ergebnis sind detaillierte Regalpläne. Sie zeigen genau, wie die Artikel zu platzieren sind. Die Märkte einer Vertriebsmarke erhalten so ein einheitliches Erscheinungsbild, wodurch sich Kunden stets optimal in "ihrem" Markt orientieren können.
