Bei der Fachtagung "Efficient Consumer Response" (ECR) am 3. September 2009 hat die METRO Group gemeinsam mit führenden Konsumgüterherstellern und Handelsunternehmen die flächendeckende Einführung von elektronischem Datenaustausch bis Ende 2010 gefordert.
Immer mehr Unternehmen in Industrie und Handel arbeiten auf der Basis einheitlicher Kommunikations- und Prozessstandards zusammen, um so die Wünsche der Konsumenten besser und effizienter erfüllen zu können. Defizite bestehen jedoch noch beim elektronischen Austausch von geschäftlichen Informationen, auch E-Business genannt. Laut einer Untersuchung der Standardisierungsorganisation GS1 Germany besteht vor allem bei den Standards für die Lieferkette noch Nachholbedarf, zum Beispiel bei der elektronischen und damit papierlosen Übermittlung der Lieferavise. "Der flächendeckende Einsatz von E-Business-Standards ist die Voraussetzung für eine systematische Optimierung der Supply Chain", sagt Zygmunt Mierdorf, Vorstandsmitglied der METRO Group und Aufsichtsratsvorsitzender von GS1 Germany. "E-Business spart Kosten, verbessert die Datenqualität und entlastet die Umwelt."
Die METRO Group wickelt mittlerweile 90 Prozent aller Rechnungen und rund 80 Prozent aller Bestellungen auf elektronischen Wegen ab.
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www.gs1-germany.de
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